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Lieblingsbands: Queen, Savatage, Blind Guardian, Iron Maiden, Dream Theater, Metallica, Spock´s Beard, Deep Purple
Inspirationen: Freddie Mercury, Jordan Rudess, Neal Morse
Songs:
- Queen - Liar
- Blind Guardian - Imaginations...
- Dream Theater - Space Dye Vest
Alben:
- Queen - A night at the Opera
- Savatage - Dead Winter Dead
- Spock's Beard - Snow
Erstes (besuchtes) Konzert: Manowar - "Louder than Hell"-Tour 1997 (in Münster) |
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Im Schutze der provinziellen
"Idylle" Bielefelds habe ich bisher fast mein ganzes Leben
verbracht, sprich Kindergarten, Grundschule, Gymnasium. Irgendwie habe ich
mich schon als kleines Kind von Pianos und ähnlichen Instrumenten
angezogen gefühlt und musste immer drauf herumklimpern. Im Alter von neun
Jahren habe ich mich dann schließlich, vollkommen aus eigenem Antrieb,
dazu entschlossen das Keyboardspielen zu lernen. Darauf folgten dann
sieben Jahre interessanter und, ums vorsichtig auszudrücken, weniger
interessanter Unterricht.
Mit 14 Jahren bin ich dann so in die
Formation "Dragon Attack" gerutscht, aus der sich später "Spellbound
Dreams" entwickelte. Allerdings beschränkte sich meine Aufgabe
vorerst auf die Keys. Erst ca. drei Jahre später, nach einigen
gescheiterten Versuchen vernünftige(!) und begabte(!) Sänger zu finden,
übernahm ich auch den Gesang. Auch das Singen hatte mich schon seit
meiner Kindheit begleitet, auch wenn es damals meistens noch unter
Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand. Aber irgendwie wollte es einfach
raus und mittlerweile denke ich, dass sich mein Gesang sehr positiv
entwickelt hat.
Als also dann so langsam die Frage
"Und was willst du mal nach dem Abitur machen?!" immer näher rückte,
wurde mir immer mehr klar, dass ich eigentlich nur Musik machen und damit
mein Geld verdienen wollte. Ohne mich also anderweitig zu orientieren
bewarb ich mich an der Musikhochschule Detmold, Abteilung Münster, für
die Aufnahmeprüfung im Fach "Keyboards & Musicproduction".
Genau das richtige für jemanden, der mit klassischer Musik bisher kaum
Kontakt hatte und in der modernen Musikerpraxis sein Geld verdienen will.
So habe ich bis jetzt das zweite
Semester hinter mir, bin glücklich genau das machen zu können was ich
immer wollte und hoffe schon bald meine Musik einem möglichst großem
Publikum präsentieren zu dürfen (man wird ja wohl noch träumen dürfen...).
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